Termine im Jubiläumsjahr
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Kirchenführung durch die „Jubiläumskirche“
100 Jahre Rupertuskirche: Druckfrische Festschrift ab sofort erhältlich
Ein Jahrhundert Kirchengeschichte, zusammengefasst auf 76 Seiten: Die Pfarrei St. Rupert steuert auf einen weiteren Höhepunkt ihres Jubiläumsjahres 2026 zu. Pünktlich vor dem feierlichen Patroziniumsgottesdienst am 27. September, den Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg in der „Jubiläumskirche“ zelebrieren wird, liegt nun das gedruckte Gedächtnis des Gotteshauses vor. Die Festschrift „100 Jahre Rupertuskirche“ ist ab sofort für 15 Euro erhältlich.
Hinter dem Werk steckt eine rund anderthalbjährige, akribische Recherchearbeit von Paul Krenner vom Festausschuss und Pfarrgemeinderat. Er durchstöberte Archive und trug zahlreiche historische Fotografien aus der Bevölkerung zusammen. Entstanden ist ein reich bebildertes Dokument, das den Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft schlägt und als bleibende Erinnerung an die eigene Kirchengeschichte dient.
Schon das Cover setzt ein deutliches Zeichen: Als Leitmotiv dient der Psalm 127 („Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut!“).
Die Festschrift versteht sich als bleibendes Erinnerungsstück, lädt zu einer eindrucksvollen Reise durch die Historie der Rupertuskirche ein und ist ab sofort im Pfarrbüro St. Rupert zu den regulären Öffnungszeiten sowie jeweils vor und nach den Gottesdiensten in den Sakristeien von St. Rupert und St. Marien in Salzburghofen erhältlich. Ein schönes Geschenk – für sich selbst oder für liebe Menschen!
Auf den Spuren des Kirchenpatrons: Pilgerwanderung zum Stift St. Peter

„Rettung aus dem Dornröschenschlaf“ – Glocke der Rupertuskirche geborgen
Pfarrer i. R. Sebastian Heindl predigt in der Rupertuskirche
Pater Virgil predigt im Jubiläumsjahr der Rupertuskirche
Miteinander auf dem Weg – Auftakt zur Predigtreihe in der Rupertuskirche
Pilgern dahoam – kleine Auszeit im Jubiläumsjahr der Rupertuskirche
Rupertuskirche erzählt ihre Geschichte – in der Kirche
Regional Fernsehen Oberbayern (rfo) berichtete über die Ausstellung. Den Link zur Mediathek finden Sie HIER
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